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Muh Muh Muh

Ich war mal wieder mit den Kindern auf "unserem" Bauernhof. Es war - vor allem allerdings für die Kinder - wieder ganz wunderbar (ich erhole mich dereinst im Altersheim...)

Die Familie Muth ist zu ALLEN nett: Zu den Menschen, zu Hund und Katz (bei allem Streß ist IMMER Zeit zum Streicheln) und zu den 100 Kühen, die alle einen Namen haben. Zur Ziege, zu den Pferden und zum Hängebauchschwein. Morgens und Abends ziehen die Kühe direkt an unserem Blockhaus vorbei. Die Kinder sausen den ganzen Tag ums Haus und knuddeln die Tiere. Während die Städter vor dem Blockhaus chillen, arbeitet Familie Muth. Schon merkwürdig.

Die Kamera war leider leer, trozdem gibt es ein paar Beweisfotos:

Eva fand die Hunde auch prima:

Und das war den Kindern am wichtigsten:

 

Und mir waren die Damen am wichtigsten (Herr Muth nennt sie "meine Damen", wenn sie den Melkstand verlassen sollen):


11.6.08 01:26


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Eigner Herd ist Goldes wert

Wir hätten so gerne ein Haus. Ja, ich weiß ich bin ein Spießer. Aber vorsicht: Wenn ich was wirklich will, werde ich richtig unangenehm... Nun haben wir uns in eine schöne Bleibe verliebt, aber: drum prüfe wer sich ewig bindet...

Vielleicht leben wir bald dort hinter dem Container...???

Ich habe mich also sicherheitshalber auf den Häusermarkt begeben. Au weia. All diese smarten Markler. All diese wunderbaren Prospekte mit den glücklichen Computerfamilien in lässiger Haltung. Und jedes Haus ist die Super-Extra-Gelegenheit aber nur noch ganz ganz kurze Zeit... Klar: Ich kauf' die Bude ganz spontan. Und an Solarenergie und andere alternative Energieträger denkt kaum einer. Geschweige denn an Wärmedämmung. Ist ja auch ganz was neues... Wenn man nicht Architekt oder Bauingenieur oder beides ist, ist das alles ganz schöen kompliziert.

Ganz viele Angebote sind Hasenställe. Jedes Haus identisch und ganz schmal. Zwischen den Häuserreihen kann man nicht mal spucken, ohne die Fenster der Nachbarn zu treffen. Wenn man sich da mal übermüdet in der Tür irrt, fällt einem das vielleicht nicht mal auf: Mann und Kinder ähneln einander sicher auch. Aber so ist das im Dickicht der Städte. Und ich hab' mich inzwischen an den Gedanken gewöhnt (siehe Titel). Und 68 Quadratmeter sind entschieden zu wenig.

Das wollte ich mal gesagt haben!

29.6.08 01:11


Public Viewing* anders

Die Männer im Haus sind - wie könnte das anders sein - Fußballaffin. Sehr sogar. Nun haben Joluva ja kein TV... Und es ist EM...

Das ist hart, denkt da der Fan!

Wie gut, daß man auch mittels Labtop Fernsehen kann!
Wie schade, wenn es im Haus keinen Empfang gibt!
Wie gut, wenn man trickreich ist!

Bei uns gibt's ab sofort Public Viewing. Da es Fernsehempfang nur VOR dem Haus, also in aller Öffentlichkeit gibt, schauen die Jungs halt dort. Sie machen es sich da ganz bequem: Später gibt es Knabberzeug, Getränke und Decken. Wirklich komisch, daß das die Nachbarn einzuschüchtern scheint: Keiner hat sich getraut sich dazu zu setzen. Hätten sie gerne machen können! Und hinter dem Fenster hab' ich dann Baby zu Bett gebracht. Jubel und Schmerzensschreie konnten sie nicht stören.

20. Juni 08 um 20.40 Uhr:

Wie geht das morgen beim Endspiel wohl aus?

... Natürlich interessiert das auch die Frauen im Hause Joluva!

*) Von Twinmom weiß ich jetzt: Das kann auch Leichenschau heißen. Hm. Dann ist mein Titel ja NOCH toller! ;-) 

29.6.08 02:34





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