Startseite
    Stuart
    Job
    Eigner Herd...
    Pädagogisches
    Kulinarisches
    Optik
    Angemerkt
    Natur
    Musik
    "Kunst"
    Sport
    Was war?
    Prolog
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   multiples
   
   dasmiest
   hackblog
   limatquai
   fraumutti
   frauantonmann
   applehead
   twinmom
   dunesieben
   sevenjobs

WEB Counter by GOWEB
WEB Counter by GOWEB


http://myblog.de/joluva

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Ferien

Wir genießen die Ferien: Keine Uhr kann uns hetzen! Aber für Mütter sind Ferien wirklich der ultimative Belastungstest. Da man nun Vollpension bieten muß, verbringe ich meine Tage bei Rewe und in der Küche. ALLES ANDERE bleibt liegen. Mit den Kindern spielen: Schaffe ich nicht. Inzwischen bedeckt die saubere, trockene Wäsche die gesamte Couch mit 1 Meter Höhe! Niemand findet nichts mehr, obwohl alles gewaschen ist. Es wird nur notdürftig aufgeräumt und gesaugt. Wischen? Geht nicht. Und warum machtst Du es nicht nachts wurde ich kürzlich von einer nicht nennbaren Person gefragt...

Es soll Leute geben, die in den Ferien endlich mal wieder was Stricken und alle Bücher lesen, die sie sich extra dafür vor langer Zeit angeschafft haben... 

8.7.08 02:12


Werbung


Unverhofft

Ein Sonntag ohne große Pläne lag vor uns. Spontan entschwindet der Große mit Freunden ins Schwimmbad. Der Kleine darf sich einen Freund wünschen. Die 2 Spielen stundenlang friedlich. Als dann der Große nach Hause kommt, ist es mit dem Frieden natürlich (ja ja) vorbei. Dann treffen wir die Eltern des Besuchs im Park und schauen den Kindern beim Spielen zu. Zum Abendbrot gehts zum Freilicht-Theater im Park. Wie jedes Jahr Stoffel im Günthersburgpark Würstchen und Bionade (!!!) für alle.

So sah das aus:


Dazu Familie Hesselbach. Wir biegen uns vor lachen. Babba soll ein Machtwort sprechen. Das möchte er zu gerne, will aber nich am Ende an allem schuld sein!


Lukas fragt mich: Warum dürfen die beiden verliebten nicht zusammen ins Hotel. Es folgt ein Vortrag meinerseits über Sitten und Gebräuche der 60er Jahre. Ich glaub er hat kein Wort verstanden. Aber ich hab's erklärt. Echt!
Dann dürfen sie im Nomadenzelt noch magische Säckchen basteln. Spät haben wir dann viele glückliche Kinder im Bett. Toller Überraschungs-Sonntag.

8.7.08 02:20


Samstag

Um 19 Uhr wird der Große vom Spielen nach Hause gebracht (danke!!). Zugleich sind da schon die Freunde mit dem 2-Jährigen, um die Jetbox für den gemeinsamen Urlaub zu testen. Befreundetes Kind mit Mama kommen natürlich auf ein Glas herein. Das ist schön auf der sonnigen Terasse. Eva ist knatschig und hängt mir am Busen. Nun sind wir 10 Leute auf 68 Quadratmeter. Die Männer schrauben an der Jet-Box. Die Damen plaudern. Das Baby trinkt. Die Kinder werden im Hintergrund lauter. Ich rufe mechanisch: Kein Rugby in der Wohnung! Kein Ballspiel in der Wohung, das wißt Ihr doch... (natürlich keine Reaktion). Das Telefon schrillt, wo liegt es nur? ich kann nur hektisch auf später vertrösten. Es rappelt und scheppert: Oh nein, meine Lieblingslampe. Es ist die 3. Jetzt ersetze ich sie nicht noch ein viertes Mal. Sie ist eine Pechvogel-Lampe!

Oh was für ein Tag. 

8.7.08 02:28





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung