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"Kunst"

Was ich gerade bei FrauMutti fand

Eigentlich mag ich ja Seeed viel lieber als Peter Fox. Aber DAS MUSS man gehört UND gesehen haben: Hihi:

 

29.4.09 00:09


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Und obwohl heute Karfreitag ist, machten wir schon unseren Osterspaziergang:

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden belebenden Blick,
im Tale grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farben beleben;
doch an Blumen fehlt's im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden:
aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus den Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel,
zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Jedes Mal zu Ostern rezitierte es Mutti, und ich tat das auch, und tu' es noch immer. So lausche ich in mich hinein und meine sie astrein rezitieren zu hören, ein wenig feierlich die Stimme mit Singsang. 

11.4.09 00:04


Unser Freund das Schaf

Heute hilft mir eigentlich nur noch:

 


 

 

13.8.08 01:29


Unverhofft

Ein Sonntag ohne große Pläne lag vor uns. Spontan entschwindet der Große mit Freunden ins Schwimmbad. Der Kleine darf sich einen Freund wünschen. Die 2 Spielen stundenlang friedlich. Als dann der Große nach Hause kommt, ist es mit dem Frieden natürlich (ja ja) vorbei. Dann treffen wir die Eltern des Besuchs im Park und schauen den Kindern beim Spielen zu. Zum Abendbrot gehts zum Freilicht-Theater im Park. Wie jedes Jahr Stoffel im Günthersburgpark Würstchen und Bionade (!!!) für alle.

So sah das aus:


Dazu Familie Hesselbach. Wir biegen uns vor lachen. Babba soll ein Machtwort sprechen. Das möchte er zu gerne, will aber nich am Ende an allem schuld sein!


Lukas fragt mich: Warum dürfen die beiden verliebten nicht zusammen ins Hotel. Es folgt ein Vortrag meinerseits über Sitten und Gebräuche der 60er Jahre. Ich glaub er hat kein Wort verstanden. Aber ich hab's erklärt. Echt!
Dann dürfen sie im Nomadenzelt noch magische Säckchen basteln. Spät haben wir dann viele glückliche Kinder im Bett. Toller Überraschungs-Sonntag.

8.7.08 02:20





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